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Unsere JSS gewinnt den Sally-Perel-Preis 2026

FOS-Schüler:innen der Johannes-Selenka-Schule wurde 2026 mit dem Sally-Perel-Preis ausgezeichnet. Der von Volkswagen Braunschweig vergebene Preis würdigt Projekte junger Menschen, die sich mit den Themen Vielfalt, Toleranz, Antidiskriminierung und demokratischem Miteinander auseinandersetzen. Benannt ist der Preis nach dem Holocaust-Überlebenden Sally Perel, der sich zeitlebens gegen Ausgrenzung und Hass engagierte.

Im Rahmen des Unterrichts entwickelten Schüler:innen der Fachoberschule Gestaltung Plakatserien zu den Themen Diskriminierung, Rassismus und Vielfalt. Die Arbeiten setzten sich kreativ und reflektiert mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinander und machten deutlich, welche Bedeutung Respekt, Offenheit und Menschlichkeit für ein demokratisches Zusammenleben haben.

Aus den entstandenen Arbeiten wählte die Schulleitung drei besonders überzeugende Serien aus, die für den Wettbewerb eingereicht wurden. Die Auswahl fiel aufgrund der hohen Qualität und Vielfalt der Beiträge nicht leicht.

Die Preisverleihung fand zunächst in einem kleineren offiziellen Rahmen statt. Unter den Gästen befanden sich unter anderem die Niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg sowie Vertreter:innen des Betriebsrats von Volkswagen Braunschweig.

Ein besonderer Höhepunkt war die anschließende Ehrung auf der Betriebsversammlung von Volkswagen Braunschweig. Vor rund 3000 Mitarbeiter:innen wurden die ausgezeichneten Projekte im Rahmen einer Laudatio gewürdigt. Ebenfalls anwesend war Thorsten Kornblum.

Für die Schüler:innen war diese Anerkennung ein außergewöhnliches Erlebnis und eine besondere Wertschätzung ihrer kreativen und gesellschaftlich relevanten Arbeit. Die Johannes-Selenka-Schule freut sich sehr über diese Auszeichnung und ist stolz auf das Engagement und die Haltung ihrer Schüler:innen.

 

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Foto: JSS
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